Diagnostik und Therapie der Schwer­me­tall­be­lastung

Schwer­metalle sind heutzutage in der Umwelt in großer Vielzahl anzutreffen (z.B. im Boden, in der Luft, im Wasser, in der Nahrung, in Alltags­ge­gen­ständen...). Durch die zunehmende Industria­li­sierung kam es zu einem gravie­renden Anstieg der Belastung mit Schwer­me­tallen, woraus sich ein großes Gesund­heits­problem entwickelt hat, das uns alle betreffen kann, aber leider bisher in der Schulmedizin ignoriert wird.

Einige Schwer­metalle sind als Spuren­elemente natürliche Bestandteile des Körpers und somit in kleinen Mengen lebens­not­wendig für den Menschen (Eisen, Kupfer, Zink, Selen). Die meisten Schwer­metalle jedoch sind hochgiftig. Sie gelangen über die Atemwege oder über die Nahrungskette in den Körper und lösen vielfältige, oft unspezi­fische Belastungs­symptome aus. So können Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaf­stö­rungen, Müdigkeit und Infekt­an­fäl­ligkeit Hinweis­zeichen auf eine chronische Schwer­me­tall­be­lastung sein.

Von der Schulmedizin bisher unbeachtet haben Schwer­me­tall­be­las­tungen das Potential, viele chronische Erkran­kungen zu verursachen bzw. am Ausheilen zu hindern.

Ein großes Sonder­problem stellen schwer­me­tall­haltige Zahnfüll­ma­te­rialien  wie z.B. das quecksil­ber­haltige Amalgam dar. Durch Abrieb beim Kauen bei jeder Mahlzeit werden immer wieder geringe Mengen an Quecksilber frei gesetzt und gelangen in die Mundhöhle und den Magen-Darm-Trakt und über die Aufnahme ins Blutsystem in den gesamten Körper, wo es in Geweben und Organen (Gehirn und Zentral­ner­ven­system, Nieren, Herzmuskel, Darm, Bauchspei­cheldrüse und Gebärmutter) gespeichert werden kann. Quecksilber ist nicht nur ein starkes Nervengift, sondern kann auch zu einer erhöhten Rate an Fehlge­burten führen, zu Herzer­kran­kungen beitragen sowie eine Schwächung des gesamten Körpers mit Müdigkeit und Energie­lo­sigkeit bewirken. Es wird vermutet, dass Quecksilber aus Zahnfül­lungen einen wesent­lichen Anteil am Entstehen von Krebser­kran­kungen, Autoim­mun­er­kran­kungen, Allergien und Gelenker­kran­kungen trägt.

Trotzdem ist Amalgam noch immer das Zahnfüll­ma­terial, das in den Zahnarzt­praxen aufgrund seines geringen Preises, seiner einfachen Verarbeit­barkeit und seiner guten Haltbarkeit am häufigsten zum Einsatz kommt, zumal es problemlos durch die Kranken­kassen finanziert wird. Doch inzwischen erfolgt auch in den Behörden ein Umdenken. So dürfen Kinder unter 15 Jahren, Schwangere, Stillende und Patienten mit Nieren­schäden laut einer EU-Richtlinie nicht mehr Amalgam­fül­lungen erhalten. Über ein eventuell generelles Verbot von Amalgam in der EU wird in den nächsten Jahren entschieden werden.

Diagnostik der Schwer­me­tall­be­lastung

Die Feststellung einer Schwer­me­tall­be­lastung ist schwierig. Es gibt Blut- und/oder Urinteste, die jedoch oftmals ungenau sind und die eigentliche Belastung des einzelnen Organes nicht anzeigen, so dass eine tatsächliche Schwer­me­tall­schä­digung eines Organes übersehen werden kann. Es geschieht nicht selten, dass bereits Symptome aufgetreten sind, bevor die Tests eine Schwer­me­tall­be­lastung anzeigen.

In meiner Praxis erfolgt eine breite Diagnostik bezüglich möglicher Schwer­me­tall­be­las­tungen über eine bestimmte Form der Resonanz­prüfung. Diese beruht auf dem Prinzip, dass Nahrungs­mittel, Medikamente, Kosmetika..., alles, was nicht in Resonanz zur körper­eigenen Schwingung (=Frequenz) geht, das Energiefeld des mensch­lichen Körpers schwächt und somit zu Unwohlsein und Krankheit führen wird. In der Testung werden die zu testenden Substanzen in Körpernähe gebracht, um mittels eines speziellen Pulsdia­gnos­tik­ver­fahrens (RAC-Testung, genauere Erklärung siehe Kapitel Akupunktur) eine eventuelle Mikrost­ress­re­aktion des Organismus zu erfassen. Schmerzlos und einfach kann so bereits lange vor der Nachweis­grenze von Blut- und Urintesten eine Schwer­me­tall­be­lastung diagnos­tiziert werden.

Therapie der Schwer­me­tall­be­lastung

Durch die Einnahme von homöopa­thisch aufbereiteten Mitteln (Nosoden), die speziell auf das auszuleitende Schwer­metall ausgerichtet sind, werden die körper­eigenen Ausschei­dungs­me­cha­nismen aktiviert, so dass eine sanfte und erfolg­reiche Ausleitung und Entgiftung von körper­schä­di­genden Schwer­me­tallen möglich wird.